Eltern erzählen – Julias Eltern blicken zurück

Wie fühlen sich Eltern, wenn das Kind ins Auslandsabenteuer „Au Pair“ aufbricht?

Als Au Pair in die USA zu gehen, ist nicht nur für Dich als Au Pair sondern auch für Sie als Eltern eine große Entscheidung und für die ganze Familie eine neue Erfahrung. Wir haben Eltern ehemaliger Au Pairs gefragt, wie sie diese Situation erlebt haben, welche Chancen sie in einem solchen Jahr sehen und welche Tipps sie haben.

 

 

Teil 3:  Julias Eltern blicken zurück

 

Wie haben Sie sich gefühlt, als ihr Kind sich dafür entschieden hat, als Au Pair in die USA zu gehen?

Da unsere Tochter schon zweimal ein Praktikum im Ausland absolviert hat, hatte ich ein gutes Gefühl. Natürlich dachte ich „ein Jahr USA – so weit weg“, aber durch die heutige Kommunikation (WhatsApp, Skype etc.) hatte ich keine Bedenken. Viele Bekannte fragten: „Wie geht es Dir als Mutter, wenn Dein Kind so weit weg ist?“. Da ich selbst in meiner Jugendzeit die Ferien in Südfrankreich (auch als eine Art Au Pair) verbracht habe, sagte ich oft darauf: „Ich weiß jetzt, wie es meiner Mutter damals ging“. Das Wichtigste ist, Vertrauen in Dein eigenes Kind zu haben.

 

 

Was hat Sie bei Cultural Care als Organisation besonders überzeugt?

Unsere Tochter hat sich auf einer Messe über das Au Pair Programm informiert und hatte schon sehr konkrete Vorstellungen für die Zeit nach dem Abitur. Die Unterlagen, die sie uns zeigte, waren sehr gut. Das Gesamtkonzept ist sehr einladend (Betreuung vor Ort, Ansprechpersonen, Problemlösungen bei Schwierigkeiten, Trainings zu Beginn des Programms in NY). Auch dass es Cultural Care schon so lange gibt, ist ein Vorteil und hat uns als Eltern überzeugt. Ich hatte einfach das Gefühl, dieses Programm hat Hand und Fuß und war mir sicher, dass meine Tochter da gut aufgehoben ist. Natürlich ist das Programm nicht ganz „kostenlos“ – aber diese Investition lohnt sich auf alle Fälle.

 

 

Wie hat sich Ihr Kind durch die Zeit als Au Pair verändert? Welche Chancen sehen Sie in einem solchen Jahr für die Entwicklung und den weiteren Weg?

Unsere Tochter ist durch dieses Jahr sicher noch selbstständiger und selbstbewusster geworden und hat ihre Reisefreudigkeit und Offenheit Neuem gegenüber intensiviert. Dieses Jahr ist eine geniale Zeit für die Jugend. Julia hat viele neue Freunde auf der ganzen Welt kennengelernt und hat auch heute mit vielen von ihnen immer noch Kontakt. Außerdem bietet ein Jahr im Ausland vor allem auch sprachlich nur Vorteile für den weiteren Lebensweg.

 

 

Welche Tipps haben Sie für Eltern zukünftiger Au Pairs?

Als Eltern sollte man die Jugend unbedingt unterstützen, solch ein Jahr zu machen. Auch wenn sie unsicher sind – nicht drängen, aber da sein, wenn sich Probleme auftun – darüber unbedingt diskutieren. Von Vorteil ist es auch, bei einem Skype-Gespräch mit den Gasteltern dabei zu sein. Beim Abschied am Flughafen flossen natürlich auch Tränen, doch die Vorfreude auf das Neue überwiegt sicherlich. Und auch wir als Eltern haben profitiert, da wir unsere Tochter in den Osterferien in den USA besucht und eine ganz, ganz tolle Zeit erlebt haben.

Cultural Care Au Pair
Cultural Care Au Pair
Hier meldet sich Cultural Care Au Pair! Wir glauben daran, dass Kulturaustausch die Welt besser macht – also haben wir es uns zur Aufgabe und Mission gemacht, jungen Menschen einen bereichernden Aufenthalt als Au Pair in den USA zu ermöglichen. Wenn wir nicht gerade Au Pairs bei ihrem Abenteuer in den USA unterstützen, geniessen wir die wunderbare Aussicht von unserem Büro auf den Luzerner See, oft mit einer Tasse Kaffee in der Hand.
    A line drawing of a gumball machine

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