Eltern erzählen – Lindas Eltern blicken zurück

Wie fühlen sich Eltern, wenn das Kind ins Auslandsabenteuer „Au Pair“ aufbricht?

Als Au Pair in die USA zu gehen, ist nicht nur für Dich als Au Pair sondern auch für Sie als Eltern eine große Entscheidung und für die ganze Familie eine neue Erfahrung. Wir haben Eltern ehemaliger Au Pairs gefragt, wie sie diese Situation erlebt haben, welche Chancen sie in einem solchen Jahr sehen und welche Tipps sie haben.

 

 

Teil 1:  Lindas Eltern blicken zurück

 

Wie haben Sie sich gefühlt, als ihr Kind sich dafür entschieden hat, als Au Pair in die USA zu gehen?

Vater: Ich war sehr stolz auf unsere Tochter. Besonders, weil sie bereits ein Jahr vorher begonnen hat, sich komplett selbstständig um die Bewerbung für‘s Au Pair Jahr zu kümmern. Ich habe mit Spannung diesen Prozess verfolgt und meine Frau und ich haben sie dabei immer voll unterstützt. Ich habe mich für unsere Tochter mit gefreut.

Mutter: Ich dachte, oh je, ein Jahr ist eine lange Zeit und Amerika ist weit weg, das ist nicht eben um die Ecke. Es war tatsächlich eine lange Zeit und dennoch hat es mich für meine Tochter gefreut, dass sie jede Jahreszeit in den USA erleben konnte.

 

 

Was hat Sie bei Cultural Care als Organisation besonders überzeugt?

Mutter: Als meine Tochter und ich an der Informationsveranstaltung in Düsseldorf teilgenommen haben, hat es mir gut gefallen, dass uns Eltern von Au Pairs live berichtet wurde, wie Ihnen das Reisen mit Cultural Care gefallen hat, dass es vor Ort ein monatliches Treffen mit einer LCC gab und man sich an diese auch wenden konnte, wenn es zwischendurch ein Problem gab.

 

 

Wie hat sich Ihr Kind durch die Zeit als Au Pair verändert? Welche Chancen sehen Sie in einem solchen Jahr für die Entwicklung und den weiteren Weg?

Vater: Unsere Tochter ist durch das Au Pair Jahr in ihrer gesamten Persönlichkeit gereift. Von den Erfahrungen im Umgang mit den Kindern, die sie in den USA gemacht hat, wird unsere Tochter ein Leben lang profitieren. Zudem hat sie durch das Au Pair Jahr ein Netzwerk an Freundschaften aufgebaut und sogar ihre Arbeitsstelle in einem mit Cultural Care verbundenen Unternehmen gefunden.

Mutter: Meine Tochter ist durch das Au Pair Jahr auch in Sachen Haushalt noch selbstständiger geworden, da sie sich bei der Gastfamilie z. B. um die Wäsche kümmern und kleine Mahlzeiten zubereiten sollte. Als ganz tolle Chance empfand ich, dass meine Tochter sehr viele Freundschaften geschlossen hat, von denen sie auch heute noch profitiert. Z. B. besuchte sie nach ihrem Jahr in den USA hier noch Au Pair Freundinnen in Berlin, Kiel, Polen und Utrecht. Außerdem war sie Bridesmaid bei einer Au Pair Freundin in den USA, das sind Möglichkeiten, die sie sonst nie bekommen hätte.

 

 

Welche Tipps haben Sie für Eltern zukünftiger Au Pairs?

Vater: Ein Au Pair Jahr in den USA ist kein „Ponyhof“. Sie sollten Ihr Kind in jeder Hinsicht unterstützen. Der Abschied fällt natürlich schwer, aber wenn wir mit unserer Tochter telefoniert oder geskypt haben und gemerkt haben, dass es ihr gut geht und ihr die tollen Erlebnisse in den USA eine große Freude bereitet haben, waren wir als Eltern auch glücklich.

Mutter: Wenn ihr Kind reisen möchte, sollten sie es nicht aufhalten, sondern es dabei unterstützen. Wenn man z.B. sein Kind zu einer Informationsveranstaltung begleitet, kann man sich selbst auch ein Bild machen und hat dann ein gutes Gefühl. Man hat es heutzutage natürlich auch leichter, über die Distanz zu kommunizieren.

Cultural Care Au Pair
Cultural Care Au Pair
Hier meldet sich Cultural Care Au Pair! Wir glauben daran, dass Kulturaustausch die Welt besser macht – also haben wir es uns zur Aufgabe und Mission gemacht, jungen Menschen einen bereichernden Aufenthalt als Au Pair in den USA zu ermöglichen. Wenn wir nicht gerade Au Pairs bei ihrem Abenteuer in den USA unterstützen, geniessen wir die wunderbare Aussicht von unserem Büro auf den Luzerner See, oft mit einer Tasse Kaffee in der Hand.
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