Eltern erzählen – Lisas Eltern blicken zurück

Wie fühlen sich Eltern, wenn das Kind ins Auslandsabenteuer „Au Pair“ aufbricht?

Als Au Pair in die USA zu gehen, ist nicht nur für Dich als Au Pair sondern auch für Sie als Eltern eine große Entscheidung und für die ganze Familie eine neue Erfahrung. Wir haben Eltern ehemaliger Au Pairs gefragt, wie sie diese Situation erlebt haben, welche Chancen sie in einem solchen Jahr sehen und welche Tipps sie haben.

 

 

Teil 2:  Lisas Eltern blicken zurück

 

Wie haben Sie sich gefühlt, als Ihr Kind sich dafür entschieden hat, als Au Pair in die USA zu gehen?

Ich war im ersten Moment erstaunt und überrascht, habe dann aber sehr schnell gemerkt, dass meine Tochter sich bereits viele Gedanken darüber gemacht hatte. Mir gefiel die Idee gut. Wir sind dann zusammen zum ersten Infotreffen nach Kiel gefahren und später auch nach Berlin, um ihr Visum von der amerikanischen Botschaft abzuholen. Die Idee, als Au Pair in einer Familie Auslandserfahrungen zu sammeln, fand ich sehr viel besser als zum Beispiel „Work and Travel“.

 

 

Was hat Sie bei Cultural Care als Organisation besonders überzeugt?

Cultural Care wurde uns von Bekannten empfohlen, da deren Tochter gerade glücklich aus Amerika zurück war und unsere Tochter gerne informiert hat. So fiel die Entscheidung für Cultural Care schnell und alles klappte so reibungslos, dass Lisa schon im Januar ihre Gastfamilie gefunden hatte. Wir hatten schon frühzeitig Kontaktdaten der Gastfamilie, sodass es eine aufregende und schöne Vorbereitungszeit wurde.

 

 

Wie hat sich Ihr Kind durch die Zeit als Au Pair verändert? Welche Chancen sehen Sie in einem solchen Jahr für die Entwicklung und den weiteren Weg?

Unsere Tochter ist aufgeschlossen und fröhlich abgereist und sehr selbstbewusst und erwachsen zurückgekehrt. Es wurde ihr von Anfang an sehr viel zugetraut. Sie hat ihr Englisch perfektioniert und ist viel im Land gereist. Ihre Neugier und ihr Interesse an anderen Kulturen sind seitdem ungebremst. Das imponiert mir am meisten.

 

 

Welche Tipps haben Sie für Eltern zukünftiger Au Pairs?

Ich finde es wichtig, sein Kind in der Lust, die Welt zu entdecken, zu unterstützen und nicht eigene Interessen in den Vordergrund zu stellen („Du kannst uns doch nicht alleine lassen. /Wirst Heimweh haben. /Wir werden Dich so vermissen. /Es könnte gefährlich werden…“). Vielmehr sollte man betonen, dass man gerade heutzutage sehr gut und leicht in enger Verbindung bleiben kann, ohne sich einzuengen. So kann man gemeinsam aufgeregt sein und sich gleichzeitig freuen. Wir haben in den 13 Monaten jeden Tag etwas von Lisa gehört, was super war. Nichtsdestotrotz war der Moment des Abschieds furchtbar, der erste Monat schien nicht zu vergehen und dann wurde es leichter. Lisas Gastfamilie war extrem nett, herzlich und großzügig. Das zu wissen, war wichtig und schön.

Cultural Care Au Pair
Cultural Care Au Pair
Hier meldet sich Cultural Care Au Pair! Wir glauben daran, dass Kulturaustausch die Welt besser macht – also haben wir es uns zur Aufgabe und Mission gemacht, jungen Menschen einen bereichernden Aufenthalt als Au Pair in den USA zu ermöglichen. Wenn wir nicht gerade Au Pairs bei ihrem Abenteuer in den USA unterstützen, geniessen wir die wunderbare Aussicht von unserem Büro auf den Luzerner See, oft mit einer Tasse Kaffee in der Hand.
    A line drawing of a gumball machine

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